DVB-T-Abschaltung: So versuchen Firmen, Kunden zu verunsichern

DVB-T-Abschaltung: Firmen versuchen Kunden zu verunsichern

Die DVB-T-Abschaltung Ende März 2017 ist derzeit überall präsent: im Fernsehen, in Zeitschriften und besonders in der Werbung wird darauf hingewiesen. Und dabei rückt die DVB-T-Abschaltung in den Mittelpunkt unseriöser Werbekampagnen.

Einige Unternehmen versuchen sehr offensiv, aus dem angeblich drohenden Blackout Profit zu schlagen. Selbst große Firmen wollen mit Verunsicherung und geschürter Angst die Kunden zu schnellen Aktionen bewegen.

Welche Unternehmen nutzen die DVB-T-Abschaltung aus?

Die aktuelle Werbekampagne von Vodafone hat in den Medien für viel Aufsehen gesorgt. Der Grund: Das Telekommunikationsunternehmen möchte mit offiziell wirkender Post die Kunden von der Dringlichkeit eines Vertrages überzeugen. Allerdings ist dies nicht der erste Fall, der für negative Schlagzeilen sorgt. Auch andere Kabel- und Internetanbieter sorgen mit auf den angeblich drohenden Blackout fokussierten Werbebotschaften für Verunsicherung bei den Kunden.

DVB-T-Abschaltung erzeugt Angst und Unsicherheit

Die drohende DVB-T-Abschaltung steht zwar unmittelbar vor der Tür, doch  noch immer ist sie bei den Kunden mit Angst und Unsicherheit verbunden: Wie ist der TV-Empfang dann möglich? Welche technischen Neuerungen müssen beachtet werden? Und welche Kosten entstehen monatlich?

Wer technisch nicht auf dem neuesten Stand ist oder sich aktiv mit dem Thema DVB-T-Abschaltung beschäftigen konnte, ist hiermit überfordert. Die Provider der Kabel- und DSL-Netze profitieren von dieser Überforderung und versuchen, die ehemaligen Nutzer nach der DVB-T-Abschaltung zum teuren Umstieg in Verträge mit langen Laufzeiten zu bewegen.

Dabei sind gerade diese Angebote für die meisten Nutzer ungeeignet. Mit langen Laufzeitverträgen bis zu zwei Jahren sowie Kosten von bis zu 15 oder gar 20 Euro im Monat lohnt sich ein Umstieg nur in den seltenen Fällen. Vodafone berechnet für den TV-Empfang zum normalen Internet-Tarif z. B. mindestens 8,99 Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Wer die privaten Sender nach der DVB-T-Abschaltung in HD-Qualität empfangen möchte, zahlt für die Option „Vodafone HD Premium“ monatlich zusätzlich 9,99 Euro.

Es gibt deutlich bessere Alternativen

Sätze wie „Rufen Sie uns bitte spätestens bis zum xx.xx.2017 an“ schüren Angst und vermitteln Dringlichkeit. Dass es seriöse, deutlich günstigere und zudem sehr praktischere Alternativen nach der DVB-T-Abschaltung gibt, wird hierbei selbstverständlich nicht erwähnt.

waipu.tv – Die günstige und seriöse Lösung

Dass es auch deutlich günstiger und ohne nervige, unseriöse Werbekampagnen hochwertiges Fernsehen nach der DVB-T-Abschaltung geben kann, beweist waipu.tv. Der neue Anbieter streamt das Fernsehsignal über das Internet, egal ob mobil oder mittels heimischer DSL-Leitung.

Neben den öffentlich-rechtlichen Sendern stehen auch die bekannten privaten Angebote zur Verfügung. Bereits im Basispaket „Comfort“ für 4,99 Euro pro 30 Tage Laufzeit können bis zu 60 Sender empfangen werden. Für 14,99 Euro monatlich können im Paket „Perfect“ die Sender auch unterwegs empfangen werden. Zudem bietet dieses Angebot Online-Speicherplatz für Inhalte von bis zu 50 Stunden. Bei Bedarf können die Aufzeichnungen überall abgerufen werden. Im günstigeren Tarif „Comfort“ liegt das Limit hier bei 10 Stunden Aufzeichnungszeit.

Und waipu.tv bietet weitere Vorteile: Das Fernsehprogramm kann nicht nur auf dem PC oder Smartphone, sondern auch auf dem Fernseher betrachtet werden. Mit einem Google Chromecast oder dem Amazon Fire TV Stick geht das ebenso einfach wie zuverlässig. Die Nutzung des waipu.tv-Kontos ist dabei auf bis zu vier Endgeräten zur selben Zeit möglich. Und das Beste: Sollten Sie das Angebot nicht mehr in Anspruch nehmen wollen, können Sie den waipu.tv-Account jederzeit monatlich flexibel kündigen.

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